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Hier werden in lockerer Folge nachgeteste Produkte für günstige Kurse Gute Ware und vernünftige Preise Die folgenden Beiträge können in diesem Artikelbereich gefunden werden.
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Gesendet von : Chef Freitag, 09. Februar 2007 - 13:56 |
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 Da ruft mich gerade eben ein freundlicher Mensch der Fa. Medentex an. Und hätte er doch von irgendwoher eine Email von mir bekommen, in dem ich den Amalsed Abscheider seiner Firma lobend erwähne. Ob das denn für die Firma bestimmt sei? Nein, war es nicht. Die Mail war ursprünglich an einen Kollegen in der Zahnärzte-Newsgroup logies.de gerichtet und ist auf ungeklärten Wegen zu diesem Hersteller gelangt. Herr Medentex hat dann mal so ein wenig aus dem Nähkästchen erzählt. Das System sei jetzt ein gutes Jahr auf dem Markt, und 700 Abonnenten hängen schon dran, Tendenz stark steigend. Stolpersteine würden für die Lowtech-Anlage nicht nur von Depotseite gelegt, sondern auch von Behörden. Zwar hat dieser Amalsed eine Bauartzulassung, die keine Sachverständigen Prüfung mehr vorschreibt und auch kein 5 Jahre Funktionsprüfungsintervall hat. Trotzdem könnten aber einzelne Behördenleiter (vorzugsweise Akademikerinnen mit Doppelnamen) da einen draufsetzen, und persönliche Prüfungen durch die eigenen Beamten verlangen. Originalspruch: "in 4 Jahren schreibe ich dem Zahnarzt für seine 3 Amalgamabscheider 1200 an Gebühren auf, das ist für den doch einen Klacks...." Wofür hat der Zahnarzt eine Rechtschutz? Genau.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 12. Dezember 2006 - 11:22 |
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Henry Schein, NY, USA hat die konkurrenzlosen Angebote. Dank des günstigen Dollars (1 Euro kauft 1,30 US-Dollar) und eines "Dauer" Discounts von 25% ist der Import aus den USA momentan hochinteressant.  Das hier ist die heute angekommene Order vom Freitag 08. Dez 2006. Eigentlich möchte Herr Henry Schein dafür 1.264,73 US-$ kassieren. Davon gehen aber 316,18 US-$ an Discount runter, dafür 86,65 US-$ an Fracht wieder drauf. Das ergibt eine Summe von 1.035,20 US-$ und das sind in Euro 784,24 (Dollarkurs aktuell von heute = 1,31918 ). Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das Foto klicken, bekommen Sie den Befehl "Bild/Grafik speichern" angeboten. Speichern Sie das auf den Desktop ab und schauen sich das Bild auf Ihrem Bildbetrachter an. Da können Sie direkt lesen, was für 784 Dollar alles so aus den USA geliefert wird.
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Gesendet von : Chef Montag, 20. November 2006 - 10:50 |
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Wie versprochen sind hier die Zahlen für den Vergleich von Polymerisationsleuchten. Alle Messungen wurden mit einem Lichtmessgerät "Voltcraft" Luxmeter (Conrad electronic) durchgeführt. Für jede Messung wurde der Lichtleiter direkt auf die Milchglashalbkugel aufgesetzt (um Ungenauigkeiten durch Geometriefehler zu verhindern) und mußte wegen der absoluten Bereichsüberschreitung beim neuesten "Filtrop" Modell durch Messungen mit einer zwischengelegten Papierscheibe wiederholt werden. Alle Messungen wurden mehrfach durchgeführt und nur der höchste gemessene Wert hier angegeben. Nebenbefund: bei allen Leuchten (auch Halogen) fallen die Anfangsleuchtstärken innerhalb von Sekunden um mehr als 10%. Darum ist eine ganz exakte Messung nicht möglich. | Hersteller | Lieferant | Kaufpreis ohne MWSt | Lichtleiter aufgesetzt in Lux | mit Papierfilter eingelegt in Lux | filtrop (China) Akku November 2006 | Uzmann Ebay | 240,-- | über Messbereich | 8.050 | LED Turbo mit Akku | Dentatec DentalHändler | 499,-- | 195.000 | 5.520 | Supra 1000 LED Kabelmodell | Henryschein USA | 250,-- | 177.000 | 5.800 | Filtrop (China) mini mit Akku | Uzmann Ebay | 160,-- | 55.000 | 1.900 | SupraLite M+W Halogen 75 Watt | M+W Versandhandel | 498,-- | 180.000 | 6.200 |
Fazit: Auch das Messgerät belegt den subjektiven Eindruck, dass das aktuelle "Filtrop" LED-Modell mit Akku für Euro 240,-- allen vergleichbaren Leuchten in der Lichtleistung deutlich überlegen ist. Das Modell "Filtrop mini" mit Akku fällt leistungsmäßig gegen alle anderen soweit ab, dass es eigentlich für die Patientenbehandlung nicht in Frage kommt. Aber weggeworfen wird es noch nicht. Für bestimmte Einsätze (Ausfall anderer Leuchten, Heimarbeit/Verwandschaft) ist auch das Teil noch von Nutzen.
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Gesendet von : Chef Mittwoch, 15. November 2006 - 17:40 |
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Herr Uzmann-Import, ein Ebay Powerseller, hat das hier im Angebot: Das ist eine blaue LED Polymerisationslampe mit einem Lithium Ionen Akku und Metallgehäuse. Die abgegebene Leistung ist enorm. Im Vergleich zu älteren LED-Lampen hat dieses Gerät eine gefühlte Leistung von 200%. Übrigens im wahrsten Sinne des Wortes gefühlt: hält man einen Finger auf die Lichtöffnung, schmerzt es nach 5 Sekunden schon merklich.   Die Bedienung ist praxisgerecht mit genau 2 Knöpfen für 10 und für 15 Sekunden Belichtung, die 10 Sekunden-Taste belichtet 100% der Zeit mit voller Leistung und die 15 Sekunden-Taste hat eine weiche Startphase. Mehr muss nicht sein. Da der Akku einfach vom Gerät abgeschraubt werden kann, dürfte auch das Beschaffen geeigneter Austauschakkus nicht wirklich schwierig sein (ist aber ungeprüft). Die Verarbeitung ist nicht perfekt, wahrscheinlich wird das Gerät in China zusammengeschraubt. Es hinterläßt aber einen praxisgerechten und durchaus soliden Eindruck - beim nichtbeabsichtigten Fallenlassen aus 1 Meter Höhe war weder ein kosmetischer noch ein funktioneller Schaden zu erkennen. Die Chose kostet Euro 240,-- plus MWSt. Es ist damit das mit großem Abstand günstigste Gerät in dieser Leistungsklasse. Die Markenanbieter (Espe, Litema ..) offerieren dergleichen für 200% bis 400% der genannten Summe. Ein Leistungsvergleich des Geräts mit 4 weiteren Polymerisationsleuchten der Praxis wird demnächst nachgeliefert. Der Händler ist in Ebay seit Jahren aktiv, so dass auch Garantieansprüche nicht ins Leere laufen. Dieser Artikel wird nicht (!) von Fa. Uzmann gesponsert und auch nicht abgesprochen.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 16. Mai 2006 - 14:34 |
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Diese 3 Instrumente von Cavitron (DeTrey) sind für die geschlossene Kürettage das Gelbe vom Ei. Kein anderer Hersteller hat so dünne Arbeitsspitzen im Programm. Die Arbeitsenden sind nicht viel dicker als eine PA-Sonde. Mit diesen Geräten ist tatsächlich eine halbwegs ordentliche Reinigung auch im Bifurkationsbereich, an palatinalen Taschen oberer Frontzähne und sonstigen schwer erreichbaren Gebieten machbar. Selbst Hu-Friedy Beyond5 (tiefer als 5 mm) Küretten können da nicht mithalten.
Dazu kommt, dass die Instrumente magnetostriktiv angetrieben werden. Gegenüber dem Standard Zahnsteinentferner mit Piezoantrieb (EMS, Satelec ...) bedeutet das geringere Schmerzerscheinungen bei der Behandlung am Patienten bei genauso effizienter Belagsentfernung. Pneumatisch angetriebene Instrumente (z.B. Sonicflex KaVo) bearbeiten zwar die Zahnoberfläche noch schonender, sind aber bei etwas dickeren Konkrement hoffnungslos überfordert. www.henryschein.com vertickt die Teile in 30 kHz das Stück zu 120 US-$abzüglich Export Rabatt von 20%.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 30. März 2006 - 18:28 |
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Der Herr Henryschein, New York verscherbelt diesen Piranha (rechts oben im 4er Bild) Diamant als "Einweg"-Ware. Tatsächlich schrubbt dieses Produkt von einer Stahl-Unterlegscheibe mit 2 mm Materialstärke genau so schnell die abgebildeten Löcher hinein, wie ein deutsches Hochleistungsprodukt von Busch. Der Schönheitsfehler: der Busch Diamant kostet das 8-fache.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 02. Februar 2006 - 18:06 |
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Um Kronen aufzutrennen, viel Amalgam zu entfernen und schnell große Trepanationsöffnungen herzustellen bieten sich Hartmetall-Bohrer in der Turbine an. Wenn die Bohrer neu sind, dann nehmen sie konkurrenzlos viel Material in kürzester Zeit weg. In Gold tauchen sie ein, wie in Butter. Aber nur wenn sie neu sind. Sobald die ersten 2 Minuten in der Turbine vorbei sind, sind die Schneidekanten an der entscheidenden Stelle abgerundet. Dann quält man die Turbine mit einem stumpfen Instrument. Das kostet Zeit und damit Geld. Jetzt ist es eine einfache Rechenaufgabe, was teurer ist: die Zeit oder ein neuer Bohrer. Und da kommt dieses Angebot von Henryschein, USA gerade recht: neue Carbide-Burs FG (für Turbine) Item Code 100-5104 zum Stückpreis von 0,86 US-$, was etwa 0,71 Euro entspricht. (gilt bei Abnahme von 200 Stück, und einem Promotion Discount von 20%, den die Export Abteilung in New York jedes Mal, wenn ich da was bestelle, ohne langes Fackeln einräumt.) Und das Bonbon dazu: laut Lieferschein werden die Dinger in CH= Schweiz hergestellt.
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Gesendet von : Chef Mittwoch, 21. Dezember 2005 - 15:59 |
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Der Zahnlaborlieferant GEMA Diffusion, beheimatet in Harbourg, Frankreich, hat zur Zeit ein Angebot mit KaVo K9 Komplettgeräten laufen, dass in der Form bisher noch nicht auf dem Markt war: Euro 570,-- für eine K9 mit Steuergerät und Fusstaster. Dieses Gerät ist bekanntlich das Arbeitstier für die Zahntechniker schlechthin, denn es hat richtig Leistung, einen Schnellspannverschluss und liegt gut in der Hand. Wer als Zahnarzt sich über mangelnden Durchzug von Mikromotoren am Behandlungsstuhl ärgert - z.B. bei der Nachbearbeitung von Zahnersatz - kann sich direkt ein solches Gerät bestellen, und hat ein Problem weniger. Auch für den mobilen Einsatz z.B. im Altersheim warm empfohlen.Der Lieferant hat übrigens deutschsprachige Mitarbeiter.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 13. Dezember 2005 - 16:08 |
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Der Trend im Digitalkamerasektor geht zu Subkompaktkameras. Diese sind sehr flach, und passen gut in die Jackentasche. Ein Griff in die Trickkiste ermöglicht die Bauform: das Objektiv wird nicht mehr aus dem Gehäuse ausgefahren, sondern im Inneren verschoben. Hat die Optik dazu noch eine gut funktionierende Makrofunktion, dann ist dieser Typ Kamera zur Ablichtung von Zähnen im Mund erstaunlich gut geeignet. Seit 1 Tag besitze ich nun eine Sanyo xakti E6. Hier die Schnellbeurteilung:Im Vergleich zur Nikon coolpix 990 sind die intraoralen Bilder etwas zu blaubetont. Auch scheint die Angabe der Pixel nicht so recht zu überzeugen. Die Sanyo hat laut Herstellerangabe 6 MP, gefühlt sind das aber nur 3 MP, jedenfalls im Vergleich zur Nikon, die 3,3 MP hat. Die Bedienung ist intuitiv, eingestellt werden kann einiges, insbesondere speichert die Kamera den eingestellten Zwangsblitz und die Makrofunktion. Das ist für Zahnärzte, die keine Zeit zum Fummeln an Knöpfen haben, wichtig. Die Kamera ist innerhalb 2 bis 3 Sekunden nach Anschalten schußbereit; das schließt den Blitz ein. Die versprochene Auslöseverzögerung von 0,05 Sekunde funktioniert, aber nur, wenn man mit nackten Fingern arbeitet. Die Berührung des Auslöseknopf zum Fokussieren mit Gummihandschuhen geht nicht. Der Blitz ist ein besonderer Lichtblick. - Beleuchtet er dank nicht ausfahrender Linsen wirklich das komplette Nahfeld,
- wird er auch von der Kamera in weiten Entfernungen sehr ordentlich angesteuert.
- versagt er erst bei ganz nahen Schüssen, weil die Steuerung eines Blitzes aus physikalischen Gründen nur bis etwa 7 cm Objektiv/Objekt Abstand regelbar ist. Bei kleineren Entfernungen muss das Blitzfenster mit Post-it Zettel (teil-) abgeklebt werden .
Das  geht ganz schnell: ohne Wangenhalter einfach von unten bei mittlerer Telestufe abdrücken. Der Zeitaufwand dafür liegt wirklich im Sekundenbereich, und das ist genau das, was der Praktiker braucht. Das komprimierte Großbild in leicht verkleinerter Größe (auf 2000x1500) ist hier. Das Bild ist sowohl für Kommunikationszwecke mit dem Patient, als auch zur Dokumentation interessant. Apropos Patientenkommunikation: der LCD auf der Rückseite dieser Kamera hat 3 Zoll Durchmesser, und ist einer der größten dafür verbauten Monitore. Selbstverständlich kann man mit diesem Bildschirm auch stufenlos in jedes Bild hineinzoomen, das erübrigt oft das Laden auf den PC. Weitere Erkenntnisse folgen nach weiteren Einsätzen.
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Gesendet von : Chef Dienstag, 29. November 2005 - 16:36 |
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Im Jahr Null der flächendeckenden Einführung von Amalgamabscheidern in deutschen Zahnarztpraxen - es war das Jahr 1992 - hatte bekanntlich die Dentalindustrie dem Gesetzgeber direkt in die Feder diktiert, wie denn ein solches Gerät zu funktionieren habe. Es mußte umbedingt eine komplizierte elektro-mechanische Apparatur her. Wir alle wissen noch, wie diese Geräte dem praktisch arbeitenden Zahnmediziner den Tag durch Arbeitsverweigerung verderben konnten. Allen voran der Siemens und der Metasys MST1 Abscheider. Das Zusammentreffen von empfindlicher Feinmechanik und den gröberen Bestandteilen des Abwassers vom Behandelsstuhl passte nie so recht zusammen. Es gab zwar damals bereits reine Schwerkraftabscheider (SEDAS etc.), die wurden aber vom Dentaldepot erst gar nicht angeboten. Vermutlich geschah das auf sanften Druck der industriellen Wettbewerber hin.  2004 hat sich nun die Firma Medentex - bisher durch reine Entsorgungsdienstleistungen bekannt - mit ihrem "Amalsed" genannten Einweg-Kunststoffbox-Abscheider einen sehr cleveren neuen Weg einfallen lassen. Das Wirkprinzip des Abscheiders beruht auf Schwerkraft und Filterpatrone und braucht weder bewegliche Teile noch irgendeine Elektronik, noch nicht einmal zur Füllstandsanzeige. Und das Beste ist: der Abscheider kostet für einen Behandler 199,-- Euro im Jahr. Darin sind alle Kosten incl. Entsorgung und Neubehälter und 5-jährige Fachprüfung enthalten.Wer sich also jetzt noch einen elektrischen Amalgamabscheider verkaufen läßt, hat nicht aufgepaßt.
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Gesendet von : Chef Donnerstag, 16. Juni 2005 - 16:19 |
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